Predigttext
- Korinther 4,20; Apostelgeschichte 1,8; Matthäus 5,14-16
Kurze Zusammenfassung der Predigt
Die Predigt zeigt: Kraft ist nur dann hilfreich, wenn sie ein Ziel und eine Richtung hat. Nur reden reicht nicht. Wer etwas bewegen will, muss aufstehen und losgehen. Auch im Reich Gottes gilt: Nichtstun ist Rückschritt. Gottes Reich soll nicht nur aus Worten bestehen, sondern sichtbar werden durch Bewegung, Veränderung und mutige Schritte.
Jesus gibt für diesen Auftrag die nötige Kraft. Er verspricht den Heiligen Geist. Diese Kraft macht nicht passiv, sondern bringt Menschen in Bewegung. Dabei sieht diese Bewegung bei jedem anders aus. Gott wirkt in jedem auf seine Weise, aber immer mit dem Ziel, Menschen in eine wachsende Beziehung zu Jesus zu führen.
Das Bild vom Dynamo macht den Hauptgedanken der Predigt deutlich: Wir sollen Gottes Liebe und Kraft so weitergeben, dass es für andere hell wird. Jesus sagt: Ihr seid das Licht der Welt. Eltern und Kinder dürfen im Alltag so leben, dass andere durch ihre guten Taten etwas von Gott sehen.
Vier praktische Anwendungsbeispiele
- Sprecht als Familie am Frühstückstisch darüber, wo ihr heute jemandem mit einem guten Wort oder einer Hilfe Licht bringen könnt.
- Überlegt nach der Schule oder dem Kindergarten gemeinsam: Wo war ich heute eher Bremser und wo habe ich geholfen?
- Gibt es etwas Gutes, das du schon lange tun wolltest, aber noch nicht angefangen hast?
- Schaut euch gemeinsam am Fahrrad einen Dynamo an. Wie funktioniert er?

