Kurze Zusammenfassung (Hauptgedanken)
- Weihnachten geht um Errettung und Befreiung, nicht zuerst um Konsum.
- Äußere Freiheit kann da sein, trotzdem kann ein Mensch innerlich gefangen sein. Innere Freiheit ist kostbarer.
- Jesus kam in eine brutale Welt unter römischer Herrschaft. Gott will aber die tiefere Herrschaft brechen: die Herrschaft der Sünde.
- Jesus ruft zur Feindesliebe. Das ist ohne Gottes Veränderung nicht möglich.
- Gottes Weg ist Liebe statt Gewalt. Jesus kann Menschen wirklich verändern, wie bei Simon dem Zeloten.
- Weihnachten nützt denen, die Jesus ins Herz aufnehmen und neu geboren werden.
Vier praktische Anwendungsbeispiele für Gespräche zu Hause
- Paket und Wunschliste. Wenn ein Wunsch auftaucht, fragt gemeinsam: Brauche ich das wirklich oder suche ich gerade nur ein gutes Gefühl?
- Innere Ketten erkennen. Malt zusammen eine Kette mit Gliedern und schreibt hinein: Neid, Wut, Stolz, Undankbarkeit, Bequemlichkeit. Sprecht darüber, welches Glied euch am meisten betrifft.
- Feindesliebe im Kinderalltag. Wenn jemand gemein war, überlegt: Was wäre ein kleines gutes Gegenteil? Zum Beispiel ein freundlicher Satz oder helfen, statt zurückzuschimpfen.
- Essen und Trinken Prinzip. Übt konkret: Wenn jemand traurig ist oder ausgeschlossen wird, teilt ein Pausenbrot, gebt Wasser, bietet einen Platz an. So übt ihr Gutes, auch wenn ihr euch nicht danach fühlt.
Fünf Reflexionsfragen für Eltern mit Kindern
- Was bedeutet für dich frei sein: alles tun dürfen oder innerlich ruhig sein?
- Welche Sache macht dich manchmal innerlich gefangen: Wut, Neid, Angst, zu viel Handy, etwas anderes?
- Wer war diese Woche für dich wie ein Feind, weil es Streit gab?
- Was könnte ein kleines gutes Gegenteil sein, das du dieser Person tun kannst?
- Was heißt es, Jesus aufzunehmen, und wie könnte das heute bei dir aussehen?

