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Predigt

2. Was erwartest du?

Teil 2 der Serie “Der Augenzeuge”

Zum Weiterdenken

Wenn man ins Ausland verreist, kann man nur am Leben im fremden Land teilnehmen, wenn man sich mit der Landessprache beschäftigt hat und man sie einigermaßen versteht. Ist das nicht geschehen, hört man zwar, dass Leute reden, aber ob das Gesagte für uns relevant ist, versteht man nicht.

Genauso ist es mit Gottes Wort. Damit wir in die Lage kommen, Gottes Wort so zu verstehen, dass es unser Leben beeinflussen und verändern kann, müssen wir uns damit beschäftigen, es studieren und in uns aufnehmen.

Wir müssen uns aktiv darum kümmern, dass Gottes Wort für uns verständlich wird, durch den Besuch von Gottesdiensten und Kleingruppen, durch Auslegungen und Bibelstudien…. und wir müssen uns aktiv dafür entscheiden, dass wir uns von Gottes Wort verändern lassen wollen, indem wir danach handeln.

Wir haben letzte Woche gehört, dass Gott für uns das Beste möchte. Bester Wein, keine Mittelmäßigkeit, keine Enge, keine Leere, sondern überfließendes Leben, Leben in neuer Qualität.

Im zweiten Zeichen erleben wir, wie Gottes Wort das Leben sogar neu erschafft: Das Kind eines königlichen Beamten wird gesund, kann weiterleben, nur weil Jesus das aussprach: “Dein Sohn lebt!“ Damit es so kommen konnte, hatte sich der Vater des Jungen auf den Weg zu Jesus machen müssen, er musste Ihm vertrauen und das annehmen und glauben, was er von Ihm hörte: “Dein Sohn lebt!“ (Joh, 4, 43-53)

So einfach und doch so schwer! Wie oft belügen wir uns selbst? Wie oft suchen wir Ausreden, um uns nicht auf Gottes Wort einzulassen? Stress, Müdigkeit, Arbeit, Krankheit, mangelnde Kraft…., dabei fragt uns Gott nur: „Möchtest du gesund werden?“  „Soll ich in all deinen Umständen Heilung bringen und dir Leben in einer neuen Qualität schenken?“ (Joh.5, 1-9)

Die einzig mögliche Antwort ist ja. Alles andere ist Ausrede oder Desinteresse.

Willst du Worte hören, die dir Leben bringen, kannst du nur bei Gott bleiben und Ihm nachfolgen. Zu wem sonst könntest du gehen? (Joh. 6, 67-68)

Denn nur Gott liebt dich so, dass Er Seinen Sohn zu dir gesandt hat, damit dein Leben gelingen kann. (Joh. 3, 13)

LASSE DICH VON GOTTES LIEBE DURCHSTRÖMEN!

SAG JA!!

Zum Nachdenken:

  • Wie ist deine Beziehung zu Gott?
  • Liest du Sein Wort, besuchst du den Gottesdienst, um eine Pflicht zu erfüllen oder lässt du dich wirklich auf das ein, was Gottes Wort dir zeigt?
  • Lebst du so, als würdest du glauben?

Zusammenfassung: Lucia Martinetti

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