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Persönliche EntwicklungPredigt

3. Positive Einflüsse

Teil 3 der Serie “Wie halte ich es mit mir aus?”

Zum Weiterdenken

Wir leben in der Zeit der “Influencer”. Stimmungsmachende Einflussnehmer, die die Fähigkeit haben, dich in dem, was du denkst, dir wünschst, isst, hörst, sprichst und kaufst zu beeinflussen, sogar zu manipulieren.

Doch nicht alle meinen es gut mit dir: Die meisten wollen deine Aufmerksamkeit und machen dich abhängig, um ihren Geldgewinn zu maximieren (Tristan Harris).

Das Problem unserer Welt ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen, obwohl es genau andersherum sein sollte (Dalai Lama).

Von solchen Einflüssen müssen wir unsere Seele beschützen!

Doch wie? Indem wir darauf achten, was und wem wir uns ausliefern und besonders darauf, was wir hören; denn alles, was wir glauben, kommt daher, dass wir es gehört haben (Römer 10, 17).

Zum Glück sind wir selber die, die entscheiden können, wovon sie sich beeinflussen lassen wollen. Und welcher Einfluss wäre für uns besser als Gottes Wort?

Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert. Gleich am Anfang erfahren wir, dass Gott dort, wo nur Dunkelheit und Chaos waren, Ordnung und Leben bringt. Gott sprach und es wurde Licht. Tiere und Pflanzen wurden erschaffen, Tag und Nacht, Meere und Festland …. (1. Mose 1, 1-24). Das Chaos ordnete sich, so wie sich unser Leben ordnen wird, wenn wir uns von Gottes Wort beeinflussen lassen. Ein festes Fundament, auf dem unser Leben nicht wanken wird. Ein ewig gültiges Wort, im Gegensatz zu den Gedanken der Menschen, die nicht anders sind als Gras und Blumen: kurz wunderschön, doch bald verdorrt (1. Petrus 1, 24-25).

Lassen wir uns nicht vom Bösen beeinflussen, der subtil verführt, so wie er Eva verführte und die Trennung der Menschen von Gott erreichte (1. Mose 2, 16-17). Denken und sprechen wir nicht gegen den Plan Gottes für unser Leben (Matth. 16, 21-23).

Der Feind kommt verstellt, nicht unbedingt erkennbar. Er kommt, um zu rauben und zu stehlen (Joh.                                                                                                                                                                                                                                           10, 10), was Gott uns geben möchte; doch Jesus ist gekommen, um uns Leben zu geben: Fokussiert auf Gottes Willen und auf Seiner Beziehung zu Ihm, zeigt uns Jesus das Mittel, womit wir die Lügen des Bösen unschädlich machen können: Die Schrift!

Durch die Schrift werden wir auch erkennen, ob das, was wir hören, denken und tun, gut oder schlecht für unsere Seele ist, je nachdem, ob das der Schrift selbst entspricht oder nicht.

Es ist nicht einfach, sich der Welt zu entziehen und die Waffen Gottes einzusetzen (2. Kor. 10, 4-5), dafür müssen wir uns in der Schrift gut auskennen. Wir müssen uns die Zeit nehmen, sie zu lesen, und uns in das Wort Gottes zu vertiefen, uns davon ergreifen lassen, damit dieses Wort unser Herz und unsere Seele heilen kann (Sprüche 4, 20-23). Wir müssen uns vom Wort nähren lassen und Gott darum bitten, uns Verlangen danach zu schenken und die nötige Disziplin, es zu studieren.

Bist du bereit, dir Zeit zu nehmen, um Gottes Wort immer besser zu kennen?

Welchen Einflüssen erlaubst du, dein Leben zu bestimmen?

Wer kann dir AUF DAUER, Halt, Führung, Frieden … geben?

Zusammenfassung: Lucia Martinetti

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