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Persönliche EntwicklungPredigt

8. Die Grundlage unseres Glaubens

Teil 8 der Serie “UNVERZICHTBAR”

Zum Weiterdenken

Die Bibel ist das Buch, durch das Gott zu uns spricht. Nur wenn wir die Bibel vom Heiligen Geist geleitet lesen, wird sie für uns unverzichtbar.

Nicht das Buch an sich ist wertvoll, nicht jede Herangehensweise lässt uns im Glauben wachsen.

Nur wenn wir glauben, dass die Bibel das Werkzeug ist, wodurch Gott mit uns kommuniziert, entfaltet dieses Buch seine Kraft.

Sind da und dort historische Ungenauigkeiten? Gibt es kleine Abweichungen oder unterschiedliche Erinnerungen in den Evangelien? Schon möglich. Gott bediente sich auch beim Niederschreiben Seines Wortes Menschen. Imperfekt, fehlerhaft.

Doch was wirklich zählt ist, dass Gott durch diese unvollkommenen Schreiber zu uns gesprochen hat und immer noch spricht. Er gibt uns Anweisungen, Er erzählt uns von sich, verspricht uns, bei uns zu sein, segnet uns und macht uns zu seinen Kindern.

Durch Sein Wort erfahren wir, was Er sich für uns und von uns wünscht und welche Wege uns zu einem erfüllten Leben führen und welche in das Verderben.

In der Bibel erfahren wir, dass Jesus, das Wort Gottes, Mensch wurde, unter uns lebte (Joh. 1, 14) und am Kreuz gestorben und auferstanden ist (1. Korinther 15, 14), damit wir wieder in Beziehung zum Vater treten können.

Damit wir glauben können, müssen wir das Wort Gottes hören und das, was wir in der Bibel lesen, kommt von Gott (Römer, 10, 17). Unsere Verantwortung ist es, Gottes Wort zu verkünden, damit viele es hören können aber auch, dass wir selbst immer und immer wieder das Wort lesen und uns damit beschäftigen. Denn das Wort Gottes unterrichtet uns in der Wahrheit, es erzieht uns, deckt Schuld auf und führt uns auf den richtigen Weg zurück (2. Timotheus 3, 16).

Doch lesen und hören allein helfen nicht. Wir müssen glauben, dass was wir hören und lesen auch Gottes Wort ist und uns daran halten. Allzu leicht gelingt es sonst Ritualen und Traditionen, das Wort zu ersticken und es unfruchtbar zu machen (Markus, 4, 14 / 7, 13).

Zacharias verstummte, als Gabriel ihm erschien und verkündete, er würde einen Sohn bekommen. Warum? Er glaubte dem Boten Gottes nicht.

Maria aber glaubte Gabriel, als er ihr verkündete, sie würde ein Kind vom Geist Gottes empfangen. Sie nahm das Wort Gottes an. Ohne Diskussionen und gebar den Christus.

Auch wir können religiös sein und doch nicht glauben. So wird das, was wir über unseren Glauben sagen, ungehört bleiben, als wären wir stumm.

Wir können aber auch glauben und annehmen, was Gottes Wort uns sagt und Früchte tragen.

WAS WILLST DU TUN?

Zusammenfassung: Lucia Martinetti

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