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Christ 5. – Mehr Liebe geht nicht

Folge 5 der Serie “Christ”

Zum Weiterdenken

Wir haben in der vorherigen Predigt über die Spannung zwischen Gnade und Wahrheit gesprochen und festgestellt, dass beide Pole unverzichtbar sind, damit sich eine Liebe entwickeln kann, die die Liebe Jesus nachahmt.

Im Lukas Evangelium, Kapitel 15, 1-32 finden wir die Möglichkeit, die Idee dieser Liebe zu vertiefen.

Wir entdecken in den drei Gleichnissen dieses Kapitels eine neue Beschreibung der Sünde: Sünde als Verloren gegangen sein.

Wer sündigt, geht Gott verloren, ist von Gott getrennt; doch Trennung ist nicht das, was Gott möchte. Er geht dem, der sich von Ihm getrennt hat nach, wie der Hirte, der das eine Schaf sucht, bis er es wieder gefunden hat und neunundneunzig dafür zurücklässt.. (Lukas 15, 3-7).

Gott sucht beharrlich nach den Verlorenen, wie die Frau, die das Haus auf den Kopf stellt, um eine von zehn Münzen wieder zu finden (Lukas 15, 8-10).

Denn Gott gibt sich nicht zufrieden mit denen, die sicher zu Ihm gehören und noch bei Ihm sind. Ihm ist es wichtig, dass Jeder wieder gefunden wird, denn Jeder ist kostbar, unabhängig davon, was er getan hat und wie weit er sich vom Vater entfernt hat. Gott tut alles, um jeden Einzelnen von uns wieder bei sich zu haben, und wann immer einer Seiner Kinder den Weg nach Hause findet, ist die Freude groß. Ein Fest, ein Jubeln. Wie der Vater vom verlorenen Sohn, fragt Er nicht wieso und warum, Er tadelt nicht, stellt keine Bedingungen. Er nimmt den Sünder, den Weggelaufenen an. Sofort. Er lässt den, der nach Hause möchte, nicht zappeln. Schon wenn wir noch auf dem Weg sind, kommt Gott uns entgegen, und noch bevor wir etwas erklären können, heißt Er uns willkommen und nimmt uns wieder als seine Kinder an (Lukas 15, 11-32).

Wir können nichts tun, dass Er uns mehr oder weniger liebt. Seine Liebe ist vollkommen bedingungslos und wir werden so, wie wir sind, angenommen.

Wir brauchen uns nicht darum zu kümmern, ob wir gerecht genug sind, um an Seiner Liebe Teil zu haben so wie die entsetzten Pharisäer, die Schriftgelehrten und der gehorsame Sohn.

Wir brauchen nicht zu fürchten, unwürdig zu sein, wie die Zöllner und Sünder.

Von sich aus kann keiner so gut sein, dass er Gott würdig ist.

Deswegen hat Gott Jesus gesandt.

Gott sucht dich. So wie du bist. Er will dich zurück. Unbedingt.

Bleibe nicht getrennt von Gott!

Komme nach Hause!

Erlebe Gottes Freude und finde Frieden!

Zusammenfassung: Lucia Martinetti

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