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Love, Dates & Heartbreaks – 3. Vertrauen

Folge 3 der Serie LOVE, DATES & HEARTBREAKS

Zum Weiterdenken

Was ist das Schlimmste, was dir passieren kann, wenn du das Risiko eingehst, einen Menschen in dein Leben hineinzulassen?

Das Schlimmste ist, dass dein Vertrauen zerstört wird. Es kann passieren, dass du so belogen und betrogen wirst, dass alles, was du dir bis dahin aufgebaut hattest, zerstört wird. Es kann passieren, dass dein Herz bricht, dass deine Seele krank wird.

Sich deswegen verkriechen, zynisch werden, eine schützende Wand um sich aufbauen und niemand mehr hineinlassen?

Das ist keine Lösung.

Wenn sich unser geistiges Leben entfalten soll, wenn wir nicht in Schmerz und Wut gefangen bleiben sollen, dann brauchen wir Vertrauen. Aber Vertrauen wird immer in Vorleistung geschenkt, auch auf das Risiko, verletzt zu werden und Kraft und Zeit investieren zu müssen, um wieder aufstehen zu können.

Wie kann man nur den Mut dazu finden? Wie nicht vor Angst zittern?

In der Bibel finden wir viele Beispiele von Menschen, die ängstlich waren und nicht wussten, wohin das, was ihnen geschah, führen sollte. Doch sie haben vertraut, konnten ihre inneren Kämpfe und Ängste und negativen Gefühle überwinden und haben ja gesagt:

Jairus (Markus 5,36), dessen Tochter von Jesus erweckt wurde.

Maria (Lukas1,30): Sie sagte ja und wurde die Mutter des Messias.

Die Frauen, die zum Grab Jesus gingen (Matthäus 28,5), (Markus 16,5-8).

Alle waren ängstlich, gar verzweifelt und alle bekamen die gleiche Botschaft: Fürchte dich nicht, denn dein Gott ist bei dir, glaube weiter, ihr braucht euch nicht mehr zu fürchten.

Egal wie schwer wir verletzt werden: Jesus ist auferstanden! Er ist nicht weit weg, Er ist da, bei dir. Wenn du Vertrauen schenkst und wenn dein Vertrauen zerbrochen wird, du bist nie allein.

Du kannst dir also Vertrauen leisten. Du kannst es dir leisten, Menschen in dein Leben zu lassen und du kannst Gott vertrauen.

Du kannst gefangen bleiben in Angst und Schmerz und nichts mehr wagen, oder du kannst Gottes Plan für dein Leben vertrauen, unabhängig von dem, was du willst, so wie David, der sich Gott hingegeben hat: „Er soll mit mir tun, was Er für richtig hält“ (2. Samuel 15, 25-26).

Du kannst ein Leben führen in der Kraft des Heiligen Geistes, im Glauben daran, dass Gott Sein Wort halten wird und das Werk, das Er in dir angefangen hat, zu Ende führen wird (Hebräer 12,2).

Wenn du vertraust!

Zum Nachdenken:

  • Wie gehst du mit Vertrauensbruch um? Lässt du es zu, dass Wut und Schmerz dich lähmen?
  • Kannst du dir vorstellen, Gottes Plan für dich anzunehmen, Gott zu vertrauen, was immer Er für     dich will, und dich so hinzugeben, dass dieser Plan sich entfalten kann?
  • Was hindert dich daran, ja zu sagen? Wo fällt es dir besonders schwer? Was wäre die Alternative?

Gib Gott die Möglichkeit, dein volles Potential zu entfalten. Vertraue Ihm. Bitte Ihn um Hilfe, dass du vertrauen kannst.

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