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Kirche – 5. Nachdenken!


Zum Weiterdenken

Hast du schon mal erlebt, dass um etwas zu vollenden, dir das richtige Werkzeug gefehlt hat, und dir deine Arbeit, deinen Auftrag, deswegen nicht gelungen ist?

In Josua 1 tritt Josua die Nachfolge Moses ein. Gott überträgt ihm den Auftrag, das Volk Israel in das Land zu führen, dass Gott selbst ihm versprochen hatte und das Land, das Erbe, zu verteilen. In unsere Zeit übersetzt, lautet der Auftrag, das Reich Gottes, Gottes Verheißung, unser Erbe in der Gesellschaft sichtbar zu machen.  Aber wie?

„Sei mutig und stark….halte dich mutig und entschlossen an das ganze Gesetz, …weiche kein Stück davon ab!…Sag dir die Gebote immer wieder auf! Denke Tag und Nacht über Sie nach, damit du dein Leben ganz nach Ihnen ausrichtest……( Josua 1, 6-8)

Denke nach!! Sag dir das was in der Bibel steht immer wieder auf!! Tag und Nacht.

Das ist unser Werkzeug: Gottes Wort, worüber wir immer und immer wieder und ständig nachdenken sollen. Das wir immer und immer wieder von allen Seiten betrachten sollen, das wir so verinnerlichen sollen, dass Es uns zu Sichtweise wird. Bis wir die Welt wie durch die Augen Christus und des Vaters sehen. Durch welche „Brille“ wir die Welt ansehen, bestimmt nämlich was wir sehen, wonach wir unser Leben ausrichten.

„Glücklich ist, wer….Freude hat am Gesetz des Herrn und darüber nachdenkt. Tag und Nacht. (Psalm 1, 1-2)

So kann die Kirche, die Gemeinde der Menschen die Jesus nachfolgen und  Jeder einzelnen von uns an Kraft, Mut und Hoffnung gewinnen und sichtbar machen, wo die Erlösung liegt.

Wie die richtige Brille anziehen? Du kannst zum Beispiel die Psalmen beten. Tauche ein in die Geschichte Gottes mit den Menschen und lerne eine Sichtweise einzunehmen, die nicht von der Welt kommt.

Wie lesen  Auszüge aus Psalm 16:

Bewahre mich, Gott, denn bei dir finde ich Zuflucht! Du bist mein Herr. Nur bei Dir finde ich mein ganzes Glück. Mein Besitz und mein Erbe ist der Herr selbst. Ja, du teilst mir zu was ich brauche! Er hat mich beraten. Er steht mir zur Seite. Du zeigst mir den Weg zum Leben. Ungetrübtes Glück hält deine Hand ewig bereit.

Wir wollen oft die Herrschaft Gottes nicht anerkennen, doch wir können nicht zwei Herren dienen. Entscheiden wir uns für Gott, dann wird es uns gut gehen, wir werden bewahrt, unsere Seele findet Ruhe. Er sieht was wir brauchen und gibt es uns. Er berät uns. Steht uns zur Seite. Er hält für uns ungetrübtes Glück bereit. Er allein ist unser Besitz und unser Erbe. Wenn du dieses Gebet betest, wenn du über die Worte dieses Psalms nachdenkst, ihn von allen Seiten betrachtest und auskostest, dann brauchst du dir keine Sorgen mehr zu machen.

Wenn der Herr dein Glück ist,  nicht dein Partner, nicht dein Geld, nicht dein Job sondern der Herr allein, was kann dich ins Unglück stürzen?

Was kann dir passieren wenn der Herr dein Erbe ist? Dein einziger Besitz? Was kannst du dann verlieren? Was kann man dir wegnehmen?

Du kannst die Brille des Gebetes und des Wortes anziehen.

Du kannst heute entscheiden, dass Jesus dein Herr ist.

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